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IIAPR – das Institut

Psychodrama als Werkzeug der qualitativen Marktforschung

Das 2009 gegründete International Institute for Applied Psychodrama Research e. V. (IIAPR) ist ein gemeinnütziger Verein zur Anwendung und Weiterentwicklung des Psychodramas, der Soziometrie und verwandter Methoden in der Marktforschung. Er bietet ein Forum für Fachleute und Praktiker aus der Psychologie, Soziologie, Betriebswirtschaft, dem Marketing und der Marktforschung und fördert ihren Austausch zum Beispiel in regelmäßigen Treffen sowie über eigene Publikationen.

Vorstand des Vereins

Florian Klaus, IIAPR-Vorstand Florian Klaus
Studium der Diplom-Psychologie und Marketing an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, seit 2005 in der Marktforschung – seit 2007 als Teamleiter bei der K&A BrandResearch AG .

„Psychodramatische Tools schaffen echten Mehrwert, weil sie qualitative Marktforschung auf eine andere Ebene heben. Wo direktes Fragen nicht weiter hilft, weil die Zielgruppe selbst nicht wirklich weiter weiß, also immer dann wenn es um das ‚Warum‘ geht und nicht das ‚Was‘, hat uns das Psychodrama – richtig eingesetzt und interpretiert – schon so häufig zu ganz neuen Einsichten geführt. Das ist der Grund, warum ich mich im IIAPR so gerne engagiere: Das Psychodrama in seiner Kraft und Vielfalt für sich ständig ändernde Anforderungen nutzbar zu machen, ist eine dauernde und ausgesprochen spannende Herausforderung.“

Das IIAPR bündelt in seiner Mitgliederschaft die bei weitem langjährigste und umfassendste Erfahrung mit dem Psychodrama im Rahmen qualitativer Marktforschung. Im deutschsprachigen Raum wie international setzen unsere Mitglieder das Psychodrama seit über 25 Jahren erfolgreich für Zwecke der Marktforschung ein.

Im Vordergrund der Vereinsarbeit steht deshalb das Ziel, dieses Potential optimal und zielführend auf die sich beständig weiterentwickelnden Herausforderungen der Marketing- und Marktforschung anzuwenden, Erfahrungen auszutauschen und neue Perspektiven zu entwickeln. Auch für das Psychodrama gilt:

„Tradition ist nicht das Bewahren der Asche, sondern das Schüren der Flamme.“
(Jean Jaurés, 1859–1914)

Einen Überblick darüber, mit welchen Fragen und Gedanken wir uns aus welchen Gründen beschäftigen, wollen wir Ihnen auf diesen Seiten vermitteln.

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